Komplette Digitale Workflow-Lösungen

Von CAD/CAM-Materialien bis zu klinischen Anwendungen unterstützen wir jeden Schritt des modernen Dentallabor-Workflows.

Lösungen

Komplette Digitale Workflow-Lösungen

Von CAD/CAM-Materialien bis zu klinischen Anwendungen unterstützen wir jeden Schritt des modernen Dentallabor-Workflows.

01 🔬

Digitale Scan-Lösungen

Erfassen Sie jedes Detail mit einer Genauigkeit von unter 10 µm — die Datengrundlage für einen planbaren digitalen Workflow.

Lösung

Konventionelle Abformungen sind unkomfortabel, verzugsfreudig und langsam. Schlimmer noch: unvollständige Verordnungen, fehlende Antagonisten-Scans und vage Schattierungsangaben verursachen einen großen Teil der Nacharbeiten, noch bevor die Fertigung überhaupt beginnt. Moderne Labore benötigen wiederholbare, nachvollziehbare digitale Erfassungen, die direkt in das CAD-Design fließen.

  • Labor-Scanner mit einer Genauigkeit von bis zu ≤0,005 mm (ISO12836) für Kronen, Brücken und Implantate
  • Echtfarben-Texturscanning für natürliche Ästhetik und klare Patientenkommunikation
  • KI-Schraubkanal-Versiegelung macht Implantat-Scans planbar und schnell
  • Offene STL-/PLY-/OBJ-Ausgabe integriert sich in jedes CAD/CAM-System
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Kundenanwendungsfälle
📍 Application Case
Anwendungsszenario

Eine große nordamerikanische Klinikgruppe, die mit einem ausländischen Dentallabor bei hohen Stückzahlen zusammenarbeitet (Kronen, Brücken, Implantate, Veneers, Vollbögen).

Kundenproblem

Die anfängliche Nacharbeitsrate lag bei ca. 7 %. Eine interne Prüfung ergab, dass über 60 % der Nacharbeiten VOR Produktionsbeginn auftraten — verursacht durch unvollständige Verordnungsformulare, fehlende Antagonisten-Scans, vage Schattierungsnotizen (z. B. A2-ish) und verzögerte Rückmeldungen nach der Lieferung.

Vorgehen

Einsatz von digitalem Scanning plus einer standardisierten digitale Übergabe-Checkliste zur frühzeitigen Validierung der Datenvollständigkeit (vollständige Dateien, Verordnung + Farbfotos unter kalibriertem Licht, klinische Notizen), mit einem 12-Stunden-Design-Feedback-Fenster und einem dedizierten Fallkoordinator.

Ergebnis

Innerhalb von 6 Monaten sank die Nacharbeitsrate des Kunden von 7 % auf 4,2 % (≈40 % Reduktion) bei einer Erst-Durchlauf-Akzeptanz von >93 %. Über alle aktiven Kunden des Labors hinweg erreichte die durchschnittliche Nacharbeitsrate 3,8 % und die durchschnittliche Reaktionszeit <25 Minuten. Der entscheidende Hebel war die frühzeitige Validierung von Daten und Kommunikation — kein Hardware-Upgrade.

📄 VCAD Dental — Reduzierung der Nacharbeitsrate um 40 % durch verbesserte Labor-Klinik-Zusammenarbeit →
02 🖨️

3D-Druck-Lösungen

Vom Chairside-Modell bis zur chirurgischen Schablone — drucken Sie alles im Haus, mit planbarer Genauigkeit.

Lösung

Die Auslagerung von Modellen, Schablonen und Provisorien erhöht Kosten und Durchlaufzeit. Chirurgische Implantatschablonen erfordern hohe Präzision — die Freihand-Platzierung birgt das Risiko von Wandperforationen, falscher Angulation und Verletzungen des Nervus alveolaris inferior oder des Sinus maxillaris.

  • Ai-C60 Chairside-Drucker mit 4K-COB-Licht und 134×84 mm Bauvolumen
  • Ai220 Multifunktionsdrucker mit KI-LED-Parallel licht (220×125×150 mm)
  • Eine Harzfamilie deckt Modelle, chirurgische Schablonen, Provisorien und Schienen ab
  • 405-nm-Dentalharze für scharfe Details und einfache Nachbearbeitung
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Kundenanwendungsfälle
📍 Application Case
Anwendungsszenario

Ein 54-jähriger Mann mit fester kieferorthopädischer Apparatur und Mini-Schrauben, zahnlos bei #15, #25, #36 und #45, geplant für drei Implantate mit gedruckter Schablone.

Kundenproblem

Die konventionelle Platzierung birgt das Risiko von Wandperforationen und Abweichungen in Position/Richtung/Tiefe, die den Sinus oder den Nervus alveolaris inferior verletzen können. Die kieferorthopädische Apparatur des Patienten machte minimale Traumatisierung und Angstfreiheit unerlässlich.

Vorgehen

Intraorale 3D-Scans erfassten echte Farbdaten des Bogens → Kombination mit CT zur Rekonstruktion des Nervkanals und Design der Schablone → die chirurgische Schablone wurde 3D-gedruckt → Implantate wurden unter Schablonenführung gesetzt.

Ergebnis

Die postoperative Bildgebung zeigte alle drei Implantate exakt wie geplant. Der Workflow wurde als minimalinvasiv, sicher, präzise und effizient beschrieben; die digitale Erfassung war komfortabler und schneller als konventionelle Abformungen und verbesserte die planbare Vorhersagbarkeit der Operation.

📄 SHINING 3D — Fallstudie zur volldigitalen chirurgischen Schablone →
03 🔥

Sinter- & Keramikbrenner-Lösungen

Verwandeln Sie gefrästes Zirkon und gepresste Keramik in klinische Restaurationen — schnell und gleichbleibend.

Lösung

Eine Restauration ist nur so gut wie der Ofen, der sie brennt. Ein konventioneller Vollzyklus-Sinterbrand einer einzelnen Krone dauert etwa 8 Stunden und wird zum Engpass für die Behandlung in einer Sitzung, während ungleichmäßige Hitze Festigkeit und Transluzenz beeinträchtigt.

  • Sinterofen AI-S8 erreicht 1600–1700 °C mit 20 vorgespeicherten Kurven
  • Zweischicht-Tiegel fasst bis zu 40 Einheiten pro Charge für hohen Durchsatz
  • Keramikbrenner AI-A7 mit 100 Voreinstellungen für Bemalung & Glasur
  • Regelgenauigkeit von ±1 °C schützt Festigkeit und Transluzenz
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Kundenanwendungsfälle
📍 Application Case
Anwendungsszenario

Monolithische Zirkonkrone in einer Sitzung — der Brand muss in einen Termin passen.

Kundenproblem

Konventionelles Sintern (Aufheizrate 10 °C/min + 120 min Haltezeit) dauerte ~8 Stunden und blockierte die Lieferung am selben Tag, während Sinterverzug die randliche Passung verschlechterte.

Vorgehen

Einsatz von Hochgeschwindigkeits-Induktionssintern (Aufheizrate 300 °C/min + 2 min Haltezeit, Endtemperatur 1500 °C) mit der werkseitig voreingestellten Kurve.

Ergebnis

Die Sinterzeit sank von ~480 Minuten auf 15 Minuten (Reduktion ≈96,9 %). Die maximale randliche Abweichung war in der Hochgeschwindigkeitsgruppe signifikant geringer (Bereich 359–444 μm, P=0,036), während der innere Spalt bei 177–229 μm blieb ohne signifikanten Unterschied (P>0,05) — Effizienz verbessert, ohne die Passung zu opfern.

📄 Lee et al., Scientific Reports (Nature) 2023 — Auswirkung des Hochgeschwindigkeitssinterns auf die randliche und innere Passung CAD/CAM-gefertigter monolithischer Zirkonkronen →
04 💎

Zirkon-Restaurations-Lösungen

Ein abgestuftes Zirkon-Portfolio für jede Indikation, von Posterior bis Vollbogen.

Lösung

Keine einzelne Scheibe passt zu jedem Fall: Posterior braucht Festigkeit, Anterior Transluzenz, lange Brücken Biegewiderstand. Ein abgestuftes Portfolio ist nötig, um alles abzudecken, ohne die Passung zu beeinträchtigen.

  • HT-Plus 1350 MPa für Posteriorkronen und lange Brücken
  • ST-/SHT-Gradienten-(ML)-Scheiben balancieren Festigkeit und Transluzenz
  • UT 49 % Transluzenz für hochästhetische Anteriorarbeiten
  • 3D-Pro-ML 6-Lagen-Gradient (650–1200 MPa) benötigt kaum oder kein Bemalen
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Kundenanwendungsfälle
📍 Application Case
Anwendungsszenario

Ein Labor, das Posterior-Langspanbrücken, Anterior-Ästhetikkronen und Multi-Unit-Fälle bearbeitet — mit einer Materialfamilie für unterschiedliche Festigkeits-/Transluzenzanforderungen.

Kundenproblem

Ein einzelnes Zirkon kann Posterior-Festigkeit und Anterior-Ästhetik nicht ausbalancieren; mehrschichtige Gradientenscheiben benötigen zudem korrekte Sinterparameter, sonst leiden Passung und innerer Sitz.

Vorgehen

Auswahl nach Indikation — HT-Plus für Posterior/Langbrücken, UT-Hochtransluzenz für Anterior, ST/SHT-Gradient für Übergangsbereiche und 3D-Pro-ML Sechs-Lagen-Gradient zur Minimierung des Bemalens — jeweils auf einer passenden Sinterkurve fertiggestellt.

Ergebnis

Eine In-vitro-Studie von mehrschichtigen Zirkon-Implantatkronen über Standard-/Schnell-/Hochgeschwindigkeits-Sinterzyklen zeigte in allen Gruppen klinisch akzeptable randliche und innere Passungen und liefert Evidenz für abgestufte Materialauswahl plus optimiertes Sintern. Der 6-Lagen-Gradient von 3D-Pro-ML benötigt kaum oder kein Bemalen und verkürzt die finale Charakterisierung.

📄 The Journal of Prosthetic Dentistry 2025 — Passungsbewertung unterschiedlicher Sintergeschwindigkeiten mehrschichtiger Zirkon-Implantatkronen →
05 🦷

PMMA-Provisorien-Lösungen

Schnelle, polierfertige Provisorien und Probezähne — inklusive sofortiger Implantat-Provisorien.

Lösung

Die Provisorienphase benötigt Materialien, die schnell gefräst werden, gut haften und natürlich aussehen, ohne die Antagonisten zu belasten. Sofortimplantationen benötigen zusätzlich ein am selben Tag eingesetztes Provisorium zur Formung des Zahnfleischs.

  • 120 MPa Biegefestigkeit bei HV-26-Härte für langlebige Provisorien
  • Polierbar zu natürlichem Glanz und schonend für die Antagonisten
  • Ideal für Langzeitprovisorien, Probezähne und diagnostische Wachskonturen
  • Einfach umzuspitzen und zu kleben, beschleunigt die Provisorienphase
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Kundenanwendungsfälle
📍 Application Case
Anwendungsszenario

48-jährige Frau mit frakturiertem Zahn #11, Sofortimplantation plus Socket-Shield-Technik; labiale Knochenwand <1 mm benötigte ein Provisorium zur Erhaltung der Alveolarfortsatzform.

Kundenproblem

Die dünne labiale Knochenwand (<1 mm) drohte zu kollabieren; ein präzises Provisorium musste am Operationstag zur Zahnfleischformung eingesetzt werden, doch herkömmliche manuelle Workflows waren langsam und ungenau.

Vorgehen

Präoperatives DVT + Socket-Shield-Plan → Implantat mit ~1 mm gingivalem Schild eingesetzt → intraoraler Scan (~7 min) + Gesichtsscan → exocad-Smile-Design → CAM-gefrästes Provisorium (~20 min) → am selben Tag eingesetzt.

Ergebnis

Die Patientin erhielt das Provisorium am Tag der Implantation, was die Stuhlzeit deutlich reduzierte. Das Socket-Shield verhinderte den labialen Kollaps, das digitale Smile-Design lieferte natürliche Ästhetik, und das Provisorium formte das Zahnfleisch für die finale Restauration.

📄 SHINING 3D — Fallstudie zur chairside Echtzeit-Implantat-Temporärversorgung →
06 🦿

PEEK-Gerüst-Lösungen

Leichte, biokompatible Gerüste für anspruchsvolle, metallfreie Fälle.

Lösung

Metallgerüste bergen Allergierisiken, CT-Artefakte und Komfortprobleme. Metallfreie Gerüste müssen dennoch Festigkeit bei einem zahnschonenden niedrigen Elastizitätsmodul bieten.

  • Scheiben in 10–30 mm Stärke und mehreren Farben
  • Biokompatibel und strahlendurchlässig — keine Artefakte in der DVT
  • Niedriger Elastizitätsmodul reduziert Stress auf Pfeilerzähne und Knochen
  • Hervorragend für implantatgetragene und herausnehmbare Gerüste
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Kundenanwendungsfälle
📍 Application Case
Anwendungsszenario

20 teilbezahnte Patienten in einer Selbstkontrollstudie, die jeweils eine volldigitale und eine halbdigitale PEEK-Teilprothese (RPD) trugen.

Kundenproblem

Konventionelle Metallgerüste können Allergien auslösen, Artefakte in der DVT erzeugen und sich weniger komfortabel anfühlen; Passung und Patientenakzeptanz volldigitaler PEEK-RPDs mussten validiert werden.

Vorgehen

Die volldigitale Gruppe nutzte intraorale Scans für den direkten Abdruck → CAD-Design → CAD/CAM-gefrästes PEEK-Gerüst und eliminierte damit physische Abformungen und Gipsmodelle.

Ergebnis

Beide Workflows erreichten eine gute Passung. Der Patientenkomfort war in der volldigitalen Gruppe signifikant höher (P<.001), während Kauwirkung und Gesamtzufriedenheit vergleichbar waren. Die Autoren schlossen, dass volldigitale PEEK-RPDs Komfort und Arbeitseffizienz verbessern und dabei eine gute Passung erhalten.

📄 Ge et al., The Journal of Prosthetic Dentistry 2025 — Ein vollständig digitaler Workflow für PEEK-Teilprothesen →
07 🕯️

CAD/CAM-Wachs-Lösungen

Pressbare Wachsscheiben für planbare Wax-ups und Pressungen — subtraktiv oder additiv.

Lösung

Press-Workflows benötigen Wachs, das sauber fräst und rückstandsfrei ausbrennt. Labore haben oft keine Evidenz, ob subtraktiv gefräste oder additiv 3D-gedruckte Wachsmuster besser passen, was Prozess- und Kostenentscheidungen beeinflusst.

  • Ø98 mm OPEN, Ø95 mm Zirkonzahn und Amann Girrbach Ausführungen
  • Sauberer Fräsprozess für präzise Wax-ups und Kappen
  • Rückstandsfreies Ausbrennen schützt die Gussform
  • Lässt sich direkt in bestehende Press-Workflows integrieren
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Kundenanwendungsfälle
📍 Application Case
Anwendungsszenario

Herstellung gepresster Lithiumdisilikat-Kronen (IPS e.max) aus CAD/CAM-Wachsmustern.

Kundenproblem

Es war unbekannt, ob subtraktiv gefräste oder additive (Mikro-SLA) Wachsmuster besser passen, sodass die Prozess- und Kostenentscheidung offenblieb.

Vorgehen

Auf Basis von 10 Silikonabdruck-Stümpfen wurden Presskronen aus gefrästen und additiven Wachsmustern gefertigt; die Passung wurde per Replica-Technik im Rasterelektronenmikroskop (×80) gemessen.

Ergebnis

Der randliche Sitz betrug 105,1±39,6 μm (gefräst) vs. 126,2±25,2 μm (additiv); der axiale Sitz 98,1±26,1 μm vs. 106,8±21,2 μm; der okklusale Sitz im Median 199,0 μm vs. 257,2 μm. Bei keiner Kennzahl fand sich ein statistisch signifikanter Unterschied (P>0,05) — beide erreichten eine klinisch akzeptable Passung, sodass die Wahl nach Kosten und Workflow statt nach Genauigkeit getroffen werden kann.

📄 Shamseddine et al., The Journal of Prosthetic Dentistry 2016 — Passung gepresster Kronen aus zwei CAD-CAM-Wachs-Muster-Prozessplänen →
08 🧪

Dentalharz-Lösungen

Eine komplette Harzfamilie für jede 3D-gedruckte Indikation, in unter einer Stunde gedruckt.

Lösung

Ein Drucker, viele Jobs — Modelle, Schablonen, Provisorien und Geräte benötigen spezialisierte Harze, die schnell drucken, maßhaltig bleiben und sich leicht nachbearbeiten lassen.

  • Hochpräzise Modellharze (85–90 MPa) in Standard, Hochtemperatur und wasserlöslich
  • Schablonenharz für präzise, biokompatible chirurgische Führungen
  • Temp-C&B-, Gingiva-, Schienen-, Löffel- und Prothesenharze decken die gesamte Gerätepalette ab
  • Alle auf 405-nm-Drucker abgestimmt für scharfe, maßhaltige Bauteile
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Kundenanwendungsfälle
📍 Application Case
Anwendungsszenario

Druck von Arbeitsmodellen in der Praxis / im Labor zur Ersetzung herkömmlicher Gipsmodelle.

Kundenproblem

Gipsmodelle sind unordentlich, zeitaufwendig und anfällig für Staub und Verzug; Kliniken benötigen schnelle, präzise Ansichtsmodelle für die Fallkommunikation und Probezähne.

Vorgehen

Einsatz von Modellharz auf einem Chairside-3D-Drucker zur Ausgabe von Arbeitsmodellen, gefolgt von Wasch- und Aushärte-Nachbearbeitung.

Ergebnis

Präzise Modelle können in der Praxis in unter einer Stunde für kieferorthopädische/restaurative Studien und Patientenkommunikation hergestellt werden, was die Fallakzeptanz verbessert. Eine Studie von 2025 zeigte zudem, dass Druckertechnologie (SLA vs. DLP), Bauorientierung und Schalendicke (2 mm vs. 4 mm) die Fertigungsgenauigkeit der Modelle signifikant beeinflussen — was nahelegt, dass eine Parameteroptimierung pro Anwendung eine klinisch gradige Genauigkeit erreicht.

📄 SprintRay — Dental Models; und Nature Scientific Reports 2025 — Effekt von 3D-Drucktechnologie, Bauorientierung und Schalendicke →
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